Deutschland: alle Unternehmen müssen B2B-E-Rechnungen empfangen können
Alle deutschen Unternehmen, die Rechnungen von anderen deutschen Unternehmen erhalten, einschließlich Kleinstunternehmen und Einzelunternehmer.
Hinweis zum Datum: Der Empfang strukturierter E-Rechnungen ist für alle deutschen Unternehmen bereits seit dem 1. Januar 2025 verpflichtend (Wachstumschancengesetz, § 14 UStG). Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz bis 800.000 € dürfen bis zum 31.12.2027 weiterhin Papierrechnungen oder nicht EN-16931-konforme elektronische Rechnungen versenden (mit Zustimmung des Empfängers) (§ 27 Abs. 38 Satz 2 UStG).
Wir mailen Ihnen, wenn sich dieses Datum verschiebt, aufgeschoben wird oder sein Status sich ändert — nichts weiter. Kostenlos und unabhängig von Ihrem Unternehmensprofil.
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Ab dem 1. Januar 2027 müssen Unternehmen, deren Umsatz 2026 800.000 € überstiegen hat, inländische B2B-Rechnungen als strukturierte E-Rechnungen (EN 16931 – XRechnung oder ZUGFeRD 2.x) ausstellen; PDF und Papier sind für sie nicht mehr zulässig. Ausnahmen: Rechnungen unter 250 €, Fahrscheine und Kleinunternehmer.
In Deutschland niedergelassene Unternehmen oberhalb der Umsatzgrenze von 800.000 € (viele kleine und alle mittleren/großen Unternehmen), die andere deutsche Unternehmen fakturieren.
Größen: klein, mittel, groß · Branchen: Alle Branchen · Gilt, wenn: Wir stellen anderen Unternehmen Rechnungen (B2B)
Prüfen Sie Ihren Umsatz 2026 gegen den Schwellenwert. Konfigurieren Sie Ihr ERP-System zur Erzeugung von XRechnung- oder ZUGFeRD-E-Rechnungen und vereinbaren Sie mit Ihren Kunden die Zustellwege (E-Mail, Peppol, Portal). Stellen Sie sicher, dass eingehende E-Rechnungen unverändert in ihrer strukturierten Form archiviert werden (GoBD).
Zuletzt geprüft am 8. September 2026. Nur zur Information, keine Rechtsberatung.
Alle deutschen Unternehmen, die Rechnungen von anderen deutschen Unternehmen erhalten, einschließlich Kleinstunternehmen und Einzelunternehmer.
Deutsche Kleinst- und Kleinunternehmen mit einem Umsatz unter 800.000 €, die 2027 noch PDF-/Papierrechnungen versenden durften.