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BestätigtDeutschlandGermany e-invoicing

Deutschland: alle Unternehmen müssen B2B-E-Rechnungen ausstellen

481 Tage ab heute

Was sich ändert

Letzter Übergangsschritt: Ab dem 1. Januar 2028 muss jedes deutsche Unternehmen unabhängig vom Umsatz strukturierte E-Rechnungen für inländische B2B-Lieferungen ausstellen. Auch EDI-Verfahren müssen dann EN-16931-kompatibel sein.

Wer betroffen ist

Deutsche Kleinst- und Kleinunternehmen mit einem Umsatz unter 800.000 €, die 2027 noch PDF-/Papierrechnungen versenden durften.

Größen: kleinst, klein · Branchen: Alle Branchen · Gilt, wenn: Wir stellen anderen Unternehmen Rechnungen (B2B)

Was zu tun ist

Wechseln Sie zu einem Rechnungswerkzeug, das XRechnung oder ZUGFeRD erzeugt, prüfen Sie, ob Ihre EDI-Anbindungen EN-16931-Daten extrahieren können, und informieren Sie Ihre Kunden über Ihren E-Rechnungs-Zustellweg.

Quellen

Zuletzt geprüft am 7. September 2026. Nur zur Information, keine Rechtsberatung.

Weitere Fristen zu Germany e-invoicing

116 Tage

Deutschland: Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz über 800.000 € müssen B2B-E-Rechnungen ausstellen

Der Empfang von E-Rechnungen ist für alle deutschen Unternehmen bereits seit dem 2025-01-01 verpflichtend (Wachstumschancengesetz, § 14 UStG)

In Deutschland niedergelassene Unternehmen oberhalb der Umsatzgrenze von 800.000 € (viele kleine und alle mittleren/großen Unternehmen), die andere deutsche Unternehmen fakturieren.