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Was ein E-Commerce-Importeur in Deutschland im Jahr 2026 einreichen muss

Dieses Profil geht von einem kleinen Unternehmen aus, das online verkauft und Waren in die EU importiert, und ergänzt daher die Pflichten des grenzüberschreitenden Online-Handels - Zoll- und Einfuhrabgaben, Verpackungs- und Herstellerverantwortungsgebühren, Verbraucherschutzregeln für Online-Händler - zusätzlich zum üblichen Steuerkalender. Es umfasst außerdem EU-weite E-Commerce- und Produktregeln wie die CE-Kennzeichnung oder die Batterieverordnung, sofern zutreffend. Verkaufen Sie nur im Inland oder produzieren Sie selbst statt zu importieren, sieht Ihre tatsächliche Liste anders aus.

Diese Seite geht von einem bestimmten Ausgangsprofil aus: E-Commerce-Importeur, in Deutschland. Das ist ein Ausgangspunkt, keine maßgeschneiderte Beratung - Ihre tatsächlichen Pflichten hängen von Ihrer genauen Branche, Ihrem Umsatz und Ihrer Arbeitsweise ab.

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Nächste 12 Monate

DatumRechtsaktFrist
Empowering Consumers for the Green Transition DirectiveStärkung der Verbraucher für den ökologischen Wandel: Verbot vager und unbelegter Umweltaussagen gilt
Germany VATUmsatzsteuer-Voranmeldung: Abgabefrist für die VoranmeldungWiederkehrend
Germany VATUmsatzsteuer-Voranmeldung: Abgabefrist für die VoranmeldungWiederkehrend
Product Liability DirectiveNeue Produkthaftungsrichtlinie gilt: verschuldensunabhängige Haftung erstreckt sich auf Software, KI und digitale Dienste
Germany VATUmsatzsteuer-Voranmeldung: Abgabefrist für die VoranmeldungWiederkehrend
eIDAS 2EU Digital Identity Wallet: jeder Mitgliedstaat muss eine Brieftasche anbieten; öffentliche Stellen müssen sie akzeptieren
Germany financial statement disclosureJahresabschluss: Offenlegung beim UnternehmensregisterWiederkehrend
Germany VATUmsatzsteuer-Voranmeldung: Abgabefrist für die VoranmeldungWiederkehrend
Germany VATUmsatzsteuer-Voranmeldung: Abgabefrist für die VoranmeldungWiederkehrend
Germany VATUmsatzsteuer-Voranmeldung: Abgabefrist für die VoranmeldungWiederkehrend
Germany VATUmsatzsteuer-Voranmeldung: Abgabefrist für die VoranmeldungWiederkehrend
Germany VATUmsatzsteuer-Voranmeldung: Abgabefrist für die VoranmeldungWiederkehrend
Germany VATUmsatzsteuer-Voranmeldung: Abgabefrist für die VoranmeldungWiederkehrend
EUDREU-Entwaldungsverordnung: Sorgfaltspflichten gelten für Kleinst- und Kleinunternehmen
Instant Payments RegulationSofortzahlungsverordnung: Senden von Euro-Echtzeitüberweisungen und Empfängerprüfung verpflichtend für Banken außerhalb des Euroraums (Polen, Schweden, Tschechien usw.)
Germany VATUmsatzsteuer-Voranmeldung: Abgabefrist für die VoranmeldungWiederkehrend
Germany annual tax returnsESt/KSt/GewSt: Abgabefrist für die jährliche Einkommen-/Körperschaft-/GewerbesteuererklärungWiederkehrend
Germany VATUmsatzsteuer-Voranmeldung: Abgabefrist für die VoranmeldungWiederkehrend

Stärkung der Verbraucher für den ökologischen Wandel: Verbot vager und unbelegter Umweltaussagen gilt

Die Richtlinie (EU) 2024/825 ändert das EU-Verbraucherschutzrecht (Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken und Verbraucherrechte-Richtlinie) und verbietet generische Umweltaussagen, die nicht durch eine anerkannte hervorragende Umweltleistung belegt sind (z. B. 'klimaneutral', 'umweltfreundlich', 'grün' ohne Beleg), verbietet Aussagen, die sich allein auf Emissionskompensation stützen, und verlangt, dass Nachhaltigkeitssiegel auf einem Zertifizierungssystem beruhen oder von Behörden eingerichtet wurden statt selbst erstellt zu sein. Zudem wird geplante Obsoleszenz verboten und klarere Informationen zu Haltbarkeit und Reparierbarkeit von Produkten verlangt.

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Umsatzsteuer-Voranmeldung: Abgabefrist für die Voranmeldung

Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen müssen ihre Umsatzsteuer-Voranmeldung elektronisch einreichen und eine fällige Umsatzsteuer bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes Voranmeldungszeitraums (monatlich oder bei kleineren Unternehmen vierteljährlich) zahlen. Über ELSTER kann eine Dauerfristverlängerung (dauerhafte Fristverlängerung um einen Monat) beantragt werden; monatliche Voranmelder müssen zu deren Erhalt zusätzlich eine Sondervorauszahlung (1/11 der Vorjahresumsatzsteuer) leisten.

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Umsatzsteuer-Voranmeldung: Abgabefrist für die Voranmeldung

Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen müssen ihre Umsatzsteuer-Voranmeldung elektronisch einreichen und eine fällige Umsatzsteuer bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes Voranmeldungszeitraums (monatlich oder bei kleineren Unternehmen vierteljährlich) zahlen. Über ELSTER kann eine Dauerfristverlängerung (dauerhafte Fristverlängerung um einen Monat) beantragt werden; monatliche Voranmelder müssen zu deren Erhalt zusätzlich eine Sondervorauszahlung (1/11 der Vorjahresumsatzsteuer) leisten.

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Neue Produkthaftungsrichtlinie gilt: verschuldensunabhängige Haftung erstreckt sich auf Software, KI und digitale Dienste

Die Richtlinie (EU) 2024/2853 muss bis zum 9. Dezember 2026 umgesetzt werden und gilt für Produkte, die nach diesem Datum in Verkehr gebracht werden. Software (einschließlich SaaS und KI), digitale Fertigungsdateien und verbundene Dienste gelten als Produkte; fehlende Sicherheitsupdates können ein Produkt fehlerhaft machen. Gerichte können die Offenlegung von Beweismitteln anordnen und in komplexen Fällen die Fehlerhaftigkeit vermuten. Kostenlose Open-Source-Software außerhalb einer Geschäftstätigkeit ist ausgenommen.

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Umsatzsteuer-Voranmeldung: Abgabefrist für die Voranmeldung

Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen müssen ihre Umsatzsteuer-Voranmeldung elektronisch einreichen und eine fällige Umsatzsteuer bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes Voranmeldungszeitraums (monatlich oder bei kleineren Unternehmen vierteljährlich) zahlen. Über ELSTER kann eine Dauerfristverlängerung (dauerhafte Fristverlängerung um einen Monat) beantragt werden; monatliche Voranmelder müssen zu deren Erhalt zusätzlich eine Sondervorauszahlung (1/11 der Vorjahresumsatzsteuer) leisten.

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EU Digital Identity Wallet: jeder Mitgliedstaat muss eine Brieftasche anbieten; öffentliche Stellen müssen sie akzeptieren

Jedes EU-Land muss mindestens eine zertifizierte EU-Brieftasche für die digitale Identität (EUDI-Wallet) bereitstellen, damit sich Bürger und Unternehmen ausweisen, Dokumente mit qualifizierten elektronischen Signaturen unterzeichnen und geprüfte Attribute (Handelsregistereintrag, Lizenzen) EU-weit teilen können. Öffentliche Verwaltungen müssen sie für Online-Dienste akzeptieren.

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Jahresabschluss: Offenlegung beim Unternehmensregister

Kapitalgesellschaften (GmbH, UG (haftungsbeschränkt) und GmbH & Co. KG) müssen ihren Jahresabschluss innerhalb von 12 Monaten nach dem Bilanzstichtag über das Unternehmensregister/den Bundesanzeiger offenlegen (§ 325 Abs. 1a HGB); bei einem Unternehmen mit Kalenderjahr als Geschäftsjahr bedeutet das bis zum 31. Dezember des Folgejahres. Kleine und Kleinstkapitalgesellschaften (§ 267/§ 267a HGB) dürfen verkürzte Formate nutzen bzw. bei Kleinstkapitalgesellschaften anstelle der vollständigen Veröffentlichung eine bloße Hinterlegung vornehmen; die 12-Monats-Frist selbst gilt jedoch unverändert.

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Umsatzsteuer-Voranmeldung: Abgabefrist für die Voranmeldung

Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen müssen ihre Umsatzsteuer-Voranmeldung elektronisch einreichen und eine fällige Umsatzsteuer bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes Voranmeldungszeitraums (monatlich oder bei kleineren Unternehmen vierteljährlich) zahlen. Über ELSTER kann eine Dauerfristverlängerung (dauerhafte Fristverlängerung um einen Monat) beantragt werden; monatliche Voranmelder müssen zu deren Erhalt zusätzlich eine Sondervorauszahlung (1/11 der Vorjahresumsatzsteuer) leisten.

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Umsatzsteuer-Voranmeldung: Abgabefrist für die Voranmeldung

Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen müssen ihre Umsatzsteuer-Voranmeldung elektronisch einreichen und eine fällige Umsatzsteuer bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes Voranmeldungszeitraums (monatlich oder bei kleineren Unternehmen vierteljährlich) zahlen. Über ELSTER kann eine Dauerfristverlängerung (dauerhafte Fristverlängerung um einen Monat) beantragt werden; monatliche Voranmelder müssen zu deren Erhalt zusätzlich eine Sondervorauszahlung (1/11 der Vorjahresumsatzsteuer) leisten.

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Umsatzsteuer-Voranmeldung: Abgabefrist für die Voranmeldung

Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen müssen ihre Umsatzsteuer-Voranmeldung elektronisch einreichen und eine fällige Umsatzsteuer bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes Voranmeldungszeitraums (monatlich oder bei kleineren Unternehmen vierteljährlich) zahlen. Über ELSTER kann eine Dauerfristverlängerung (dauerhafte Fristverlängerung um einen Monat) beantragt werden; monatliche Voranmelder müssen zu deren Erhalt zusätzlich eine Sondervorauszahlung (1/11 der Vorjahresumsatzsteuer) leisten.

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Umsatzsteuer-Voranmeldung: Abgabefrist für die Voranmeldung

Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen müssen ihre Umsatzsteuer-Voranmeldung elektronisch einreichen und eine fällige Umsatzsteuer bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes Voranmeldungszeitraums (monatlich oder bei kleineren Unternehmen vierteljährlich) zahlen. Über ELSTER kann eine Dauerfristverlängerung (dauerhafte Fristverlängerung um einen Monat) beantragt werden; monatliche Voranmelder müssen zu deren Erhalt zusätzlich eine Sondervorauszahlung (1/11 der Vorjahresumsatzsteuer) leisten.

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Umsatzsteuer-Voranmeldung: Abgabefrist für die Voranmeldung

Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen müssen ihre Umsatzsteuer-Voranmeldung elektronisch einreichen und eine fällige Umsatzsteuer bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes Voranmeldungszeitraums (monatlich oder bei kleineren Unternehmen vierteljährlich) zahlen. Über ELSTER kann eine Dauerfristverlängerung (dauerhafte Fristverlängerung um einen Monat) beantragt werden; monatliche Voranmelder müssen zu deren Erhalt zusätzlich eine Sondervorauszahlung (1/11 der Vorjahresumsatzsteuer) leisten.

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Umsatzsteuer-Voranmeldung: Abgabefrist für die Voranmeldung

Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen müssen ihre Umsatzsteuer-Voranmeldung elektronisch einreichen und eine fällige Umsatzsteuer bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes Voranmeldungszeitraums (monatlich oder bei kleineren Unternehmen vierteljährlich) zahlen. Über ELSTER kann eine Dauerfristverlängerung (dauerhafte Fristverlängerung um einen Monat) beantragt werden; monatliche Voranmelder müssen zu deren Erhalt zusätzlich eine Sondervorauszahlung (1/11 der Vorjahresumsatzsteuer) leisten.

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EU-Entwaldungsverordnung: Sorgfaltspflichten gelten für Kleinst- und Kleinunternehmen

Kleinst- und Kleinunternehmen, die mit EUDR-Rohstoffen handeln (Rinder, Kakao, Kaffee, Palmöl, Kautschuk, Soja, Holz und daraus hergestellte Erzeugnisse), erhalten sechs Monate zusätzlich. Kleine nachgelagerte Händler müssen vor allem die Referenznummern der vorgelagerten Sorgfaltserklärungen erfassen und weitergeben; kleine Primärerzeuger in Ländern mit geringem Risiko geben eine vereinfachte Erklärung ab.

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Umsatzsteuer-Voranmeldung: Abgabefrist für die Voranmeldung

Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen müssen ihre Umsatzsteuer-Voranmeldung elektronisch einreichen und eine fällige Umsatzsteuer bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes Voranmeldungszeitraums (monatlich oder bei kleineren Unternehmen vierteljährlich) zahlen. Über ELSTER kann eine Dauerfristverlängerung (dauerhafte Fristverlängerung um einen Monat) beantragt werden; monatliche Voranmelder müssen zu deren Erhalt zusätzlich eine Sondervorauszahlung (1/11 der Vorjahresumsatzsteuer) leisten.

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ESt/KSt/GewSt: Abgabefrist für die jährliche Einkommen-/Körperschaft-/Gewerbesteuererklärung

Die jährliche Einkommensteuer-, Körperschaftsteuer- und Gewerbesteuererklärung muss bei Selbsterstellung bis zum 31. Juli des Folgejahres eingereicht werden (§ 149 Abs. 2 AO). Wird die Erklärung von einem Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein erstellt, verlängert sich die Frist bis zum letzten Tag des Februars des zweiten Folgejahres (§ 149 Abs. 3 AO), sofern das Finanzamt nicht nach § 149 Abs. 4 einen früheren Termin festlegt.

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Umsatzsteuer-Voranmeldung: Abgabefrist für die Voranmeldung

Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen müssen ihre Umsatzsteuer-Voranmeldung elektronisch einreichen und eine fällige Umsatzsteuer bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes Voranmeldungszeitraums (monatlich oder bei kleineren Unternehmen vierteljährlich) zahlen. Über ELSTER kann eine Dauerfristverlängerung (dauerhafte Fristverlängerung um einen Monat) beantragt werden; monatliche Voranmelder müssen zu deren Erhalt zusätzlich eine Sondervorauszahlung (1/11 der Vorjahresumsatzsteuer) leisten.

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