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Was ein Kleinstunternehmen ohne Mitarbeitende in Deutschland im Jahr 2026 einreichen muss
Dieses Profil geht von der kleinsten Unternehmensform aus: einem Kleinstunternehmen (weniger als 10 Beschäftigte, bis zu 2 Mio. € Umsatz) ohne Personal, weshalb Pflichten rund um die Beschäftigung von Mitarbeitenden entfallen. Es deckt weiterhin die wiederkehrenden Grundpflichten ab, die fast jedes Unternehmen hat - USt-Voranmeldungen und andere Steuererklärungen, den Jahresabschluss - sowie EU-weite Regelungen wie den AI Act oder den Cyber Resilience Act, die unabhängig von der Unternehmensgröße gelten. Stellen Sie Ihre erste Mitarbeiterin oder Ihren ersten Mitarbeiter ein, oder wachsen Sie über die Kleinstunternehmensgröße hinaus, passt ein anderes Profil besser.
Diese Seite geht von einem bestimmten Ausgangsprofil aus: Kleinstunternehmen ohne Mitarbeitende, in Deutschland. Das ist ein Ausgangspunkt, keine maßgeschneiderte Beratung - Ihre tatsächlichen Pflichten hängen von Ihrer genauen Branche, Ihrem Umsatz und Ihrer Arbeitsweise ab.
Hersteller von Produkten mit digitalen Elementen (Hardware und Software, einschließlich SaaS-vernetzter Geräte und eigenständiger Apps) müssen aktiv ausgenutzte Schwachstellen und schwerwiegende Sicherheitsvorfälle über die zentrale Meldeplattform der ENISA melden: Frühwarnung innerhalb von 24 Stunden, vollständige Meldung innerhalb von 72 Stunden, Abschlussbericht innerhalb von 14 Tagen (Schwachstellen) bzw. eines Monats (Vorfälle). Dies gilt auch für Produkte, die bereits auf dem Markt sind.
Die Richtlinie (EU) 2024/825 ändert das EU-Verbraucherschutzrecht (Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken und Verbraucherrechte-Richtlinie) und verbietet generische Umweltaussagen, die nicht durch eine anerkannte hervorragende Umweltleistung belegt sind (z. B. 'klimaneutral', 'umweltfreundlich', 'grün' ohne Beleg), verbietet Aussagen, die sich allein auf Emissionskompensation stützen, und verlangt, dass Nachhaltigkeitssiegel auf einem Zertifizierungssystem beruhen oder von Behörden eingerichtet wurden statt selbst erstellt zu sein. Zudem wird geplante Obsoleszenz verboten und klarere Informationen zu Haltbarkeit und Reparierbarkeit von Produkten verlangt.
Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen müssen ihre Umsatzsteuer-Voranmeldung elektronisch einreichen und eine fällige Umsatzsteuer bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes Voranmeldungszeitraums (monatlich oder bei kleineren Unternehmen vierteljährlich) zahlen. Über ELSTER kann eine Dauerfristverlängerung (dauerhafte Fristverlängerung um einen Monat) beantragt werden; monatliche Voranmelder müssen zu deren Erhalt zusätzlich eine Sondervorauszahlung (1/11 der Vorjahresumsatzsteuer) leisten.
Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen müssen ihre Umsatzsteuer-Voranmeldung elektronisch einreichen und eine fällige Umsatzsteuer bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes Voranmeldungszeitraums (monatlich oder bei kleineren Unternehmen vierteljährlich) zahlen. Über ELSTER kann eine Dauerfristverlängerung (dauerhafte Fristverlängerung um einen Monat) beantragt werden; monatliche Voranmelder müssen zu deren Erhalt zusätzlich eine Sondervorauszahlung (1/11 der Vorjahresumsatzsteuer) leisten.
Generative KI-Systeme, die bereits vor dem 2. August 2026 auf dem Markt waren, haben bis zum 2. Dezember 2026 Zeit, die maschinenlesbare Kennzeichnung und Erkennung KI-generierter Ausgaben umzusetzen. Ab demselben Datum sind KI-Systeme, die zur Erzeugung nicht einvernehmlicher intimer oder sexueller Bilder entwickelt wurden, vollständig verboten.
Die Richtlinie (EU) 2024/2853 muss bis zum 9. Dezember 2026 umgesetzt werden und gilt für Produkte, die nach diesem Datum in Verkehr gebracht werden. Software (einschließlich SaaS und KI), digitale Fertigungsdateien und verbundene Dienste gelten als Produkte; fehlende Sicherheitsupdates können ein Produkt fehlerhaft machen. Gerichte können die Offenlegung von Beweismitteln anordnen und in komplexen Fällen die Fehlerhaftigkeit vermuten. Kostenlose Open-Source-Software außerhalb einer Geschäftstätigkeit ist ausgenommen.
Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen müssen ihre Umsatzsteuer-Voranmeldung elektronisch einreichen und eine fällige Umsatzsteuer bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes Voranmeldungszeitraums (monatlich oder bei kleineren Unternehmen vierteljährlich) zahlen. Über ELSTER kann eine Dauerfristverlängerung (dauerhafte Fristverlängerung um einen Monat) beantragt werden; monatliche Voranmelder müssen zu deren Erhalt zusätzlich eine Sondervorauszahlung (1/11 der Vorjahresumsatzsteuer) leisten.
Jedes EU-Land muss mindestens eine zertifizierte EU-Brieftasche für die digitale Identität (EUDI-Wallet) bereitstellen, damit sich Bürger und Unternehmen ausweisen, Dokumente mit qualifizierten elektronischen Signaturen unterzeichnen und geprüfte Attribute (Handelsregistereintrag, Lizenzen) EU-weit teilen können. Öffentliche Verwaltungen müssen sie für Online-Dienste akzeptieren.
Kapitalgesellschaften (GmbH, UG (haftungsbeschränkt) und GmbH & Co. KG) müssen ihren Jahresabschluss innerhalb von 12 Monaten nach dem Bilanzstichtag über das Unternehmensregister/den Bundesanzeiger offenlegen (§ 325 Abs. 1a HGB); bei einem Unternehmen mit Kalenderjahr als Geschäftsjahr bedeutet das bis zum 31. Dezember des Folgejahres. Kleine und Kleinstkapitalgesellschaften (§ 267/§ 267a HGB) dürfen verkürzte Formate nutzen bzw. bei Kleinstkapitalgesellschaften anstelle der vollständigen Veröffentlichung eine bloße Hinterlegung vornehmen; die 12-Monats-Frist selbst gilt jedoch unverändert.
Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen müssen ihre Umsatzsteuer-Voranmeldung elektronisch einreichen und eine fällige Umsatzsteuer bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes Voranmeldungszeitraums (monatlich oder bei kleineren Unternehmen vierteljährlich) zahlen. Über ELSTER kann eine Dauerfristverlängerung (dauerhafte Fristverlängerung um einen Monat) beantragt werden; monatliche Voranmelder müssen zu deren Erhalt zusätzlich eine Sondervorauszahlung (1/11 der Vorjahresumsatzsteuer) leisten.
Ab diesem Datum dürfen Cloud- und Datenverarbeitungsanbieter ihren Kunden den Wechsel zu einem anderen Anbieter oder den Export ihrer Daten (Egress) nicht mehr in Rechnung stellen. Verträge müssen bereits eine Kündigung und Migration innerhalb von 30 Tagen ermöglichen, und Anbieter müssen den Export in maschinenlesbaren Formaten anbieten.
Die Verordnung (EU) 2023/1230 gilt ohne Übergangsfrist für alle Maschinen, die ab dem 20. Januar 2027 in der EU in Verkehr gebracht werden. Sie ergänzt Anforderungen an Softwaresicherheit, Schutz vor böswilliger Manipulation, sich selbst weiterentwickelndes (KI-)Verhalten, digitale Betriebsanleitungen und eine verpflichtende Bewertung durch Dritte für bestimmte Hochrisiko-Maschinenkategorien.
Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen müssen ihre Umsatzsteuer-Voranmeldung elektronisch einreichen und eine fällige Umsatzsteuer bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes Voranmeldungszeitraums (monatlich oder bei kleineren Unternehmen vierteljährlich) zahlen. Über ELSTER kann eine Dauerfristverlängerung (dauerhafte Fristverlängerung um einen Monat) beantragt werden; monatliche Voranmelder müssen zu deren Erhalt zusätzlich eine Sondervorauszahlung (1/11 der Vorjahresumsatzsteuer) leisten.
Nach der Verordnung (EU) 2023/1542 muss jede Elektrofahrzeugbatterie, jede Batterie für leichte Verkehrsmittel (E-Bikes, Roller) und jede Industriebatterie über 2 kWh, die in Verkehr gebracht wird, einen QR-Code tragen, der auf einen digitalen Batteriepass mit Angaben zu Chemie, CO2-Fußabdruck, Rezyklatanteil, Leistung und Haltbarkeit verweist.
Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen müssen ihre Umsatzsteuer-Voranmeldung elektronisch einreichen und eine fällige Umsatzsteuer bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes Voranmeldungszeitraums (monatlich oder bei kleineren Unternehmen vierteljährlich) zahlen. Über ELSTER kann eine Dauerfristverlängerung (dauerhafte Fristverlängerung um einen Monat) beantragt werden; monatliche Voranmelder müssen zu deren Erhalt zusätzlich eine Sondervorauszahlung (1/11 der Vorjahresumsatzsteuer) leisten.
Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen müssen ihre Umsatzsteuer-Voranmeldung elektronisch einreichen und eine fällige Umsatzsteuer bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes Voranmeldungszeitraums (monatlich oder bei kleineren Unternehmen vierteljährlich) zahlen. Über ELSTER kann eine Dauerfristverlängerung (dauerhafte Fristverlängerung um einen Monat) beantragt werden; monatliche Voranmelder müssen zu deren Erhalt zusätzlich eine Sondervorauszahlung (1/11 der Vorjahresumsatzsteuer) leisten.
Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen müssen ihre Umsatzsteuer-Voranmeldung elektronisch einreichen und eine fällige Umsatzsteuer bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes Voranmeldungszeitraums (monatlich oder bei kleineren Unternehmen vierteljährlich) zahlen. Über ELSTER kann eine Dauerfristverlängerung (dauerhafte Fristverlängerung um einen Monat) beantragt werden; monatliche Voranmelder müssen zu deren Erhalt zusätzlich eine Sondervorauszahlung (1/11 der Vorjahresumsatzsteuer) leisten.
Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen müssen ihre Umsatzsteuer-Voranmeldung elektronisch einreichen und eine fällige Umsatzsteuer bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes Voranmeldungszeitraums (monatlich oder bei kleineren Unternehmen vierteljährlich) zahlen. Über ELSTER kann eine Dauerfristverlängerung (dauerhafte Fristverlängerung um einen Monat) beantragt werden; monatliche Voranmelder müssen zu deren Erhalt zusätzlich eine Sondervorauszahlung (1/11 der Vorjahresumsatzsteuer) leisten.
Kleinst- und Kleinunternehmen, die mit EUDR-Rohstoffen handeln (Rinder, Kakao, Kaffee, Palmöl, Kautschuk, Soja, Holz und daraus hergestellte Erzeugnisse), erhalten sechs Monate zusätzlich. Kleine nachgelagerte Händler müssen vor allem die Referenznummern der vorgelagerten Sorgfaltserklärungen erfassen und weitergeben; kleine Primärerzeuger in Ländern mit geringem Risiko geben eine vereinfachte Erklärung ab.
Zahlungsdienstleister in EU-Ländern außerhalb des Euroraums müssen ab Juli 2027 Euro-Echtzeitüberweisungen und die kostenlose Namens-/IBAN-Prüfung (Verification of Payee) anbieten; damit ist die Einführung EU-weit abgeschlossen.
Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen müssen ihre Umsatzsteuer-Voranmeldung elektronisch einreichen und eine fällige Umsatzsteuer bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes Voranmeldungszeitraums (monatlich oder bei kleineren Unternehmen vierteljährlich) zahlen. Über ELSTER kann eine Dauerfristverlängerung (dauerhafte Fristverlängerung um einen Monat) beantragt werden; monatliche Voranmelder müssen zu deren Erhalt zusätzlich eine Sondervorauszahlung (1/11 der Vorjahresumsatzsteuer) leisten.
Die jährliche Einkommensteuer-, Körperschaftsteuer- und Gewerbesteuererklärung muss bei Selbsterstellung bis zum 31. Juli des Folgejahres eingereicht werden (§ 149 Abs. 2 AO). Wird die Erklärung von einem Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein erstellt, verlängert sich die Frist bis zum letzten Tag des Februars des zweiten Folgejahres (§ 149 Abs. 3 AO), sofern das Finanzamt nicht nach § 149 Abs. 4 einen früheren Termin festlegt.
KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck, die bereits vor dem 2. August 2025 auf dem Markt waren, erhielten zwei Jahre, um nachzuziehen. Ab diesem Datum müssen sie dieselben Pflichten zu Dokumentation, Urheberrecht und Trainingsdaten-Zusammenfassung erfüllen wie neue Modelle.
Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen müssen ihre Umsatzsteuer-Voranmeldung elektronisch einreichen und eine fällige Umsatzsteuer bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes Voranmeldungszeitraums (monatlich oder bei kleineren Unternehmen vierteljährlich) zahlen. Über ELSTER kann eine Dauerfristverlängerung (dauerhafte Fristverlängerung um einen Monat) beantragt werden; monatliche Voranmelder müssen zu deren Erhalt zusätzlich eine Sondervorauszahlung (1/11 der Vorjahresumsatzsteuer) leisten.